Die Newmedia zieht um

Die Zeit der Newmedia an der Kasernenstrasse 1 ist Geschichte. Wir sind in die neuen Büros im Rheinfelscenter eingezogen. Und es ist Liebe auf den ersten Blick!

Die Newmedia zieht um

Der Newmedia Skitag 2012

Schönes Wetter. Traumhafte Pistenverhältnisse. Warme Temperaturen. Das war der Newmedia Skitag 2012. Aber nicht nur. Denn im Après-Ski waren wir auch noch. Ist doch logisch!

Der Newmedia Skitag 2012

T3BOARD12: Nerds soccer tournament

Die Schweizer Fussballnati qualifizierte sich bekanntlich nicht für die EM 2012. Für sie sprang das Team Switzerland 2 nun in die Bresche.

T3BOARD12: Nerds soccer tournament

TypoScript v5! Boarden! Skifahren!

Am Montagabend hat uns Sebastian Kurfürst TypoScript für TYPO3 v5 Phoenix vorgestellt. An der nachfolgenden Diskussion wurde deutlich, dass noch einige Entscheide offen und etliche Hürden zu überwinden sind.

TypoScript v5! Boarden! Skifahren!

T3BOARD, Laax Again!

Die T3BOARD12 beehrt nach dem letztjährigen Abstecher nach Österreich dieses Jahr wieder Laax. Für uns Newmedianer ist das ein Heimspiel. Zusammen mit rund hundert TYPO3 Entwicklern und drei Entwicklerinnen aus der ganzen Welt «nerden» und «geeken» eine Woche lang, was das Zeugs hält.

T3BOARD, Laax Again!

T3BOARD, Laax Again!

Die T3BOARD12 beehrt nach dem letztjährigen Abstecher nach Österreich dieses Jahr wieder Laax. Für uns Newmedianer ist das ein Heimspiel. Zusammen mit rund hundert TYPO3 Entwicklern und drei Entwicklerinnen aus der ganzen Welt «nerden» und «geeken» eine Woche lang, was das Zeugs hält. Und das in entspannter Atmosphäre auf dem Crap Sogn Gion auf über 2000 Meter über Meer.

T3BOARD, Laax Again!

Die Newmedia am IMK Forum

Am 1. Dezember fand an der HTW Chur das zweite IMK Forum zum Thema «Chance Social Media» statt. Wir waren auch vor Ort. Und das mit einem eigenen Stand.

Die Newmedia am IMK Forum

Die Newmedia auf Tele Südostschweiz

Tele Südostschweiz berichtet über SPAM-Mails. Mit dabei sind unsere System Administratoren, die als Experten ein Interview geben durften.

Die Newmedia auf Tele Südostschweiz

Auf den Spuren von DJ Ötzi

Was für eine Nachricht. Unsere Ilanzer Büros haben einen Wasserschaden. Wir mussten also umziehen, und zwar in Räumlichkeiten, die einige aus früheren Zeiten noch bestens kennen. Die Rede ist vom ehemaligen Dancing Lukmanier.

Auf den Spuren von DJ Ötzi

Der grosse IQ-Test

Nächste Runde im 11-Kampf. Dieses Mal waren weder Ausdauer noch andere sportliche Talente gefordert. Die Newmedianer brauchten Gehirnschmalz, um beim grossen IQ-Test zu bestehen.

Der grosse IQ-Test

Facebook möchte Mail langfristig ablösen

Facebook kommt schon bald mit einem neuen Nachrichten-Dienst. Firmenchef Mark Zuckerberg lanciert in wenigen Monaten ein neues Messaging-System. Es bündelt alle bekannten Kommunikationskanäle.

Facebook-User kommen schon bald in den Genuss der sogenannten «Social Inbox». Das ist nicht anderes als eine neue und umfassende Kommunikations-Plattform. Er bündelt alle gängigen elektronischen Kommunikationsarten wie E-Mail, Chat, SMS und Instant Messaging. Mark Zuckerberg sagt, er werde damit das konventionelle E-Mail ablösen.

Bei der Entwicklung der «Social Inbox» hat Zuckerberg viele junge Leute gefragt, wie sie über das Internet kommunizieren. Das E-Mail ist bei vielen extrem out. Es sei viel zu langsam und umständlich, man müsse die Adressen einfügen, einen Betreff schreiben, usw. Facebook setzt daher auf SMS und Instant Messages (bekannt durch Twitter) und fokussiert sich gezielt auf jüngere Menschen.

Wie sieht die «Social Inbox» aus? Jede Konversation mit einem Freund stellt sie in einer Chat-ähnlichen Ansicht dar. Darin sieht man alle bisher gesendeten Nachrichten chronologisch sortiert. Das Tolle: Egal ob SMS, E-Mail oder Chat, die Konversation zeigt einem alle Nachrichten und behandelt die Quellen alle gleich.

Apropos Freunde: E-Mail-Dienste filtern ungewünschte Mail heraus und schmeissen sie in den Spam-Ordner. Die «Social Inbox» macht das auch, geht aber ganz anders dabei vor. Sie unterscheidet, von wem man eine Nachricht erhält, ob von einem Freund oder einem Nicht-Freund. Während konventionelle E-Mail-Dienste nach Stichworten filtern , nutzt die «Social Inbox» das soziale Geflecht, um einem nur die Nachrichten anzuzeigen, die einen wirklich interessieren.

Welches Ziel verfolgt Facebook?

Mark Zuckerberg hat das E-Mail als nicht mehr modern und nicht mehr zeitgemäss bezeichnet, es sei langsam und schwerfällig. Die «Social Inbox» soll das E-Mail daher langfristig ablösen und das Mail des 21. Jahrhunderts werden. Noch mehr: Mark Zuckerberg will die führende und unverzichtbare Austauschplattform errichten. Will nun Facebook uns einfach einen neuen Kommunikationsdienst mit ganz vielen tollen Features machen? Ohne Hintergedanken? Mit Nichten. Facebook wäre nicht Facebook, wenn sie nicht den eigenen Profit dahinter sehen würden. Die neue «Social Inbox» bringt nämlich mehr Funktionen. Das führt zu einer längeren Nutzungsdauer. Das wiederum bringt mehr Daten. Für Facebook heisst das: Mehr Werbung schalten, und zwar zielgenau. Und das wiederum lässt bei Facebook den Rubel rollen!

Ein wenig gedulden muss sie die Facebook-Gemeinde noch. Doch schon in ein paar Monaten erhält jeder auf Wunsch eine Mail-Adresse mit @facebook.com. Das ist doch was! Facebook baut unterdessen bereits ein neues Rechenzentrum in den USA und lässt sich dieses fast eine halbe Milliarde Dollar kosten. Für den Datenverkehr rüstet Mark Zuckerberg also auf.

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